Growing youth E.V.

Wir fördern unseren NachWuchs

WALDEN SCHOOL - Diese Seite befindet sich im Prozess



Drei Jahre im Wald. Von der 11. Schulstufe bis zum Abitur im Grünen.



Einige Gedanken vorweg

„...noch eine private Elite-Schule, die vorgibt alles besser zu machen und dann verlassen die Schüler hinterher die Schule mit einem Abitur. Das hätten sie an einer staatlichen Schule auch bekommen können.“
„Alle sprechen von der Digitalisierung und dem Fortschritt und hier sollen die Jugendlichen wieder in den Wald!“

„Jugendliche gehören nicht in den Wald, die haben doch keine Ahnung und machen da alles kaputt.“

Das sind nur einige der vielen skeptischen Reaktionen, die wir bekamen, als wir mit der Planung des Projekts begannen.

Eines möchten wir im Vorweg deutlich machen, bevor wir das Konzept der WALDEN SCHOOL, der natürlichen Oberstufe, vorstellen.


Wir behaupten nicht, etwas besser zu machen, aber anders. Die Schüler werden nicht von der Digitalisierung abgeschottet.

Wir haben in unserem Konzept nichts, rein gar nichts neu erfunden.
Wir stehen an einer Schwelle, an der Bildung und Gesellschaft neu definiert werden muss, wenn wir unser eigenes Biotop mit uns am Laufen halten wollen.

Die nachfolgende Generation muss drastisch umdenken und verändern. Unsere Generation gibt die Verantwortung weiter. Wir werden es nicht mehr schaffen, Veränderungen umzusetzen und zu leben. Die Jungen werden es schaffen müssen.
In der WALDEN SCHOOL wollen wir den Jugendlichen ermöglichen, einen objektiven Blick auf die gesamte Situation zu werfen. Sie sollen erleben, wie ein gemeinschaftlichen Leben mit der Natur funktionieren kann und dadurch Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen ihrer Generation finden können. 
„Rewild Yourself“ bedeutet für uns, das Wilde und Natürliche in uns wieder zu entdecken, zu spüren, wenn man Draußen in der großen Gemeinschaft lebt – nicht nur mit anderen Menschen, sondern mit allen da draußen. Wir werden Achtung, Dankbarkeit und Respekt für das erfahren, was uns die Natur gibt, wie sie uns versorgt, wenn wir sie nur lassen.
Wir wissen mittlerweile, dass alles miteinander zusammenhängt. Die Globalisierung ist vielschichtiger als wir uns es lange haben träumen lassen. Wir haben wissenschaftlich viele Erkenntnisse, die uns klar machen, dass wir etwas verändern müssen. Aber wir schaffen es nicht, weil unser Leben doch so bequem ist, wie es jetzt ist. Die Rufe nach Veränderung in Richtung Politik werden lauter. Doch unser komfortables Leben möchten wir dafür nicht einschränken. Doch wie bequem ist dieses Leben wirklich? Oder anders gefragt: Wieviel Zerstörung des eigenen Lebensraumes durch scheinbaren Fortschritt ist uns die Bequemlichkeit wert?
Was genau meint die Genesis, wenn sie sagt: „Seid fruchtbar und mehrt euch, füllt die Erde und unterwerft sie und waltet über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die auf der Erde kriechen!“ (1,28) Die Idee der menschlichen Herrschaft über die Erde wurde von Generation zu Generation weitergegeben. Doch wir sind lange an einem Punkt angekommen, an dem diese Denkweise kritisch hinterfragt werden muss.

Nun werden Sie denken: „Boah, das klingt alles ganz schön esoterisch und wenig nach Fortschritt und Weiterentwicklung. Was soll mein Kind an dieser Schule?“
Nein, die WALDEN SCHOOL ist weder eine konfessionell gebundene, noch eine esoterische Schule, die sich im Wald versteckt und den jungen Menschen ein modernes Leben verwehren will. Im Gegenteil: wir wollen die jungen Menschen unterstützen, neu zu denken, bestehendes Wissen kritisch zu hinterfragen und aus eigenen Erfahrungen neue Erkenntnisse zu entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler sollen selbstwissenschaftliche Versuche durchführen und neben dem vorgegebenen Lehrplan auch die Möglichkeit erhalten, ihren eigenen Fragen auf den Grund zu gehen.

Es ist manchmal gut und wichtig einen gewissen Abstand zu haben, um mit Distanz auf die eigentliche Situation zu blicken und neue Impulse zu bekommen. 

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Entstehung

Die WALDEN SCHOOL ist ein Folgeprojekt aus der über sechsjährigen Erfahrung des OUTDOOR COLLEGE in Norwegen.


Das OUTDOOR COLLEGE ist als ein Auslandsprojekt für Schülerinnen und Schüler von Gymnasien und Gemeinschaftsschulen konzipiert, die nach den Sommerferien in die 9. Jahrgangsstufe versetzt werden.

Vor Ort werden die Schüler nach den deutschen Fachanforderungen der 9. Klassen oder dem Rahmenkompetenzplan der entsprechenden Heimatbundesländer unterrichtet. Zusätzlich zu den normalen Fächern wird Norwegisch als weitere Fremdsprache unterrichtet. Ziel ist es, dass die teilnehmenden Jugendlichen nach den sieben Monaten im OUTDOOR COLLEGE möglichst problemlos wieder in das zweite Halbjahr der neunten Klasse ihrer normalen Regelschulen einsteigen können. 

Ergänzend zum Unterricht werden die Jugendlichen in verschiedenen Outdoor-Aktivitäten ausgebildet, trainieren und versorgen Schlittenhunde und lernen das Leben in der Natur kennen.
Ein weiterer Schwerpunkt des OUTDOOR COLLEGE liegt in der Entwicklung der Persönlichkeit und Sozialkompetenz jeder einzelnen Teilnehmerin und jedes einzelnen Teilnehmers sowie darin, die Jugendlichen für das Outdoor-Leben zu begeistern. Hier geht es nicht darum, die Natur als Gebrauchsgegenstand zu erleben, sondern den Respekt und das Wissen für ein Leben im Sinne der norwegischen friluftsliv Kultur zu vermitteln.

Schwerpunkte liegen auf der Erziehung zur Selbständigkeit, Verantwortungsübernahme und dem gekonnten Umgang mit Freiheit.

Man könnte nun die WALDEN SCHOOL als eine Fortsetzung des erfolgreichen Projekt OUTDOOR COLLEGE bezeichnen. Tatsächlich stimmt dies nur zum Teil und dennoch würde es das Konzept WALDEN SCHOOL ohne OUTDOOR COLLEGE nicht geben.
Um die Ziele der WALDEN SCHOOL zu erläutern, werden hier einige, zentrale Punkte kurz skizziert.


Ausgangssituation

Die Klimaerwärmung

Derzeit gehen Schülerinnen und Schüler weltweit jeden Freitag für eine Veränderung der Klimapolitik auf die Straße. „Die schwänzen nur Unterricht“, sagen die einen. „Sie kämpfen für ihre Zukunft“, sagen die anderen. Reaktionen aus der Erwachsenenwelt zu diesem Thema sind eher banal und nicht zielführend.
Wir wissen, dass wir Menschen global für die Klimaerwärmung durch den zu hohen CO 2- Ausstoß verantwortlich sind: 25% allein durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe, dicht gefolgt von der Abholzung unserer Wälder. Täglich verschwinden von unserem Planeten immer noch 432,9 km² Wald. Das ist im Jahr etwas weniger als die Hälfte der Fläche Deutschlands. All dies geschieht in dem Wissen, welche globale Funktion Bäume für unsere Lebensqualität haben.


Die bequeme Gesellschaft zerstört das natürliche Gleichgewicht

Wir sind zu bequem. Anstatt die Ursachen zu verändern, arbeiten wir an den Symptomen. Wir verbrauchen zu viele fossile Brennstoffe? Wir nutzen erneuerbare Energien. Biogas ist nicht ohne Nebenwirkungen geblieben, Windkraft ist nicht ohne Nebenwirkungen geblieben, Solarenergie hat globale Nebenwirkungen, über die keiner offen spricht. E-Mobilität verlagert das Problem nur auf eine andere Art der Energiegewinnung.

Wir müssen umdenken, doch unsere Generation ist zu bequem dazu.


Naturentfremdung und seine Folgen

Mensch und Natur haben sich nicht erst seit Darwin voneinander entfernt. Mit der Theorie „Survival of the fittest“, ist der logische Schluss, dass der Mensch im darwinistischen Szenario nur der „Survivor“ sein kann. Doch für den direkten Überlebenskampf sind wir Menschen nicht gemacht, so schufen wir die notwendige Distanz zwischen uns und der Natur. Wie weit sind wir mittlerweile von der Natur entfernt? Wo ist unser Platz in dieser Welt? Was haben wir in den letzten 200 Jahren aus diesem Planeten gemacht? Und wie heißt der Vogel, der morgens noch vor meinem Fenster singt und so ein komisches, harmonisches Gefühl in mir auslöst?

Wir reden viel von der Naturentfremdung bei Kindern. Wir untersuchen diese wissenschaftlich und stellen fest, dass Kinder mit mehr Naturkontakt gesünder, sozialer, ausdauernder, schlauer und neugieriger sind.
Wir haben die Natur erfolgreich vor uns und uns vor der Natur weggesperrt und nun ernten wir die bitterenFrüchte dieser nicht artgerechten Haltung.

Fällt es uns so leicht die Natur zu zerstören, weil wir uns so von ihr entfernt haben? Spüren wir daher nicht, wenn sie leidet, so wie der Tod einer entfernten Cousine in Australien uns nicht wirklich betroffen machen würde, wenn wir jahrelang keinen Kontakt zu ihr hatten?
Normalerweise leben alle Lebewesen in der Natur in einer bedingungslosen Gegenseitigkeit zusammen. Was bedeutet das? Können wir Menschen uns wieder in ein solches naturverbundenes Leben integrieren? Und wenn ja, wie kann eine solche Vision aussehen, mit all dem Wissen und der Technik, die wir zur Verfügung haben?

Was hat das alles jetzt mit einer Schule im Wald zu tun?


Umsetzung


Drei Jahre leben und lernen im Wald

Henry David Thoreau (1817-1862) lebte ab 1845 für 2 Jahre in einer kleinen Hütte im Wald an einem See namens Walden Pond in Concord (Massachusetts). Er hatte der Gesellschaft nicht den Rücken zugedreht, suchte aber bewusst den Abstand zu ihr und die Nähe zur Natur, die ihm so viel mehr gab und ihm so viel mehr lehrte. Seine Gedanken und Erfahrungen veröffentlichte er in dem Buch Walden. (siehe Kapitel 2)

Die WALDEN SCHOOL möchte auf der oben kurz umrissenen Ausgangsbasis, jungen Menschen ein ganzheitliches Lernen in der Natur ermöglichen. Neben einer anderen Art von Unterricht will die WALDEN SCHOOL die jungen Menschen für eine Zukunft im Einklang mit der Natur rüsten. In diesen drei Jahren sollen die Schüler selbst Landwirtschaft erleben, Forstwirtschaft kennen lernen und Naturverbundenheit spüren.

Sie sollen die unterschiedlichen Sichtweisen erfahren und sich ihr eigenes Bild machen dürfen. Sie werden motiviert, Ideen für eine lebens-, artenreiche und bunte Zukunft zu entwickeln.

Wie soll den Schülern ermöglicht werden, eine eigene Vision von der Zukunft zu erarbeiten?


Das Leben in der Gemeinschaft

Die Schüler und Schülerinnen sind während der Schulzeit in einem Camp im Wald in der Gemeinde Dautphetal (Hessen) untergebracht. Es leben immer maximal sechs Jugendliche in kleinen Wohneinheiten mit eigenem Bad und Toilette zusammen.

Unterrichtet wird in der Natur oder im Hauptgebäude, wo auch das gemeinsame Leben stattfindet.

Die 48 bis 53 Jugendlichen leben und organisieren ihren Alltag im Waldcamp gemeinsam mit den erwachsenen Lehrern und Tutoren.
Es wird gemeinsam gekocht und die Gebäude und das Camp in Schuss gehalten – jede*r hat eine Aufgabe und einen Verantwortungsbereich. Die Zimmerbelegungen und die Aufgabenbereiche wechseln in regelmäßigen Intervallen.

Gemeinsam wird auf Augenhöhe agiert. Die Natur ist ein zentraler Bestandteil des Zusammenlebens. Eine eigene kleine Landwirtschaft und die Hege und Pflege des Reviers, in dem wir leben, gehören zu den alltäglichen Routinen.
Hier kommt neben der Förderung der Sozialkompetenz noch die Förderung der Wahrnehmung von und Achtsamkeit für unseren Lebensraum hinzu. Das Wohlbefinden einer Gemeinschaft hängt vom Zustand des sie umgebenden Biotops ab.


Voneinander lernen, miteinander lernen.

Die Walden School ist eine besondere Form von Schule. Sie unterrichtet nicht nur mit naturwissenschaftlichemSchwerpunkt, der viele praktische Erfahrungs- und Erlebnisräume eröffnet, sondern gibt auch den älteren Schülern die Möglichkeit, ihr Wissen immer aktiv an jüngere weiter zu geben. Dadurch wird das eigene Wissen vertieft und gefestigt.

Die ca. zwölf Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse unterrichten zum Teil die Schüler der 11. Klasse. Die Jugendlichen des 13. Jahrgangs wiederholen Ihren Stoff für das Abitur mit Hilfe der Wissensweitergabe an die Klasse 12. Die Jüngeren stellen den Älteren dabei Fragen, die eine andere Perspektive ermöglichen und das Wissen aller Jahrgangsstufen vertiefen.

Gemeinsames und eigenverantwortliches Arbeiten fördert gleichzeitig die Sozial- und Fachkompetenz. Beides sind wichtige Schlüsselqualifikationen für das Leben nach der Schule. 


Praktische Erfahrungen sammeln und nachhaltige Prozesse begleiten

Die Schülerinnen und Schüler der Walden School lernen neben dem „normalen“ Schulwissen noch deutlich mehr. Das praktische Lernen mit Kopf, Herz und Hand spielt im Alltag eine zentrale Rolle.
Die jungen Menschen werden eine eigene kleine Landwirtschaft aufbauen, bewirtschaften und zum Teil davon leben. Diese Produktion von eigenen Lebensmitteln wird in Handarbeit und ohne große Maschinen durchgeführt.

Außerdem ist im 1. Schuljahr ein Langzeitpraktikum in einem landwirtschaftlichen Betrieb geplant. Im zweiten Jahr machen die Schüler ein Praktikum in der Forstwirtschaft. 

Während der gesamten drei Schuljahre werden die Schülerinnen und Schüler eine Wildnisausbildung durchlaufen. Sie schließen diese nach dem Abitur mit einem einmonatigen Aufenthalt in der Wildnis ab. 
In allen Lebensbereichen legen wir Wert auf das Verständnis für die Jahreszyklen unserer Natur.


Wissensexpeditionen vertiefen die Natur- und Lernerfahrung.

Die Heranwachsenden werden in jedem Schuljahr zwei Expeditionen durchführen. Bei diesen Unternehmungen wird der Unterricht im Gepäck mitgenommen. Die Schülerinnen und Schüler planen eine gemeinsame Forschungsreise und stellen sich ihre eigenen Untersuchungsaufgaben. Die Touren finden alle innerhalb Europas statt und dauern bis zu zwei Wochen.

Wir sprechen in unserem Schulkontext von Lehrern und Tutoren. Tutoren sind Berater und diese Rolle ist auch Teil der Lehrerrolle. Lehren erfolgt durch Beratung und Hinterfragen, nicht durch Frontalunterricht. Das ist ein grundlegender Unterschied zu Regelschulen. Alle Mitarbeiter*innen der Walden School haben eine ihrem jeweiligen Wirkungsbereich entsprechende Ausbildung und langjährige Erfahrung im Umgang mit Jugendlichen.
Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ihre persönliche Wissensbasis und Spezialgebiete. Die jungen Menschen sollen nach dem dritten Jahr in der Lage sein das zentrale Abitur abzulegen. Ausgestattet mit einem ökologischen, nachhaltigen Grundwissen, eröffnen sich zahlreiche Möglichkeit für den Einstieg in die weitere Berufsausbildung. 


Der Standort und die Ressourcen

Die WALDEN SCHOOL entsteht im Ort Hommertshausen, welcher sich in der hessischen Gemeinde Dautphetal befindet. Dieser Standort ist in vielerlei Hinsicht ideal für das Projekt WALDEN SCHOOL.

Zunächst liegt das sogenannte Camp Lachenwald, ein ehemaliges Feriencamp, direkt am Waldrand, ca. 2,5 km entfernt vom Dorfkern. Zur Schule gehören 5 ha Wald und eine Jagdpacht von über 240 Ha. Der Wald und die Flächen sollen genutzt werden, um eine eigene kleine Forst- und Landwirtschaft aufzubauen und zu lernen, wie durch Handarbeit die natürlichen Kreisläufe genutzt werden können.
Das Camp liegt in dem Städtedreieck Dortmund, Kassel und Frankfurt und damit zentral in Deutschland.

Geplant ist eine Einrichtung rund um das ehemalige Mensagebäude des Feriencamps zu errichten, in der jeweils max. 6 Schüler gemeinsam in einer Wohneinheit leben. Die Planung sieht neun Wohneinheiten vor. Die Mahlzeiten werden im Hauptgebäude, der ehemaligen Mensa, zubereitet und zu sich genommen. Die WALDEN SCHOOL soll eine eigene Kläranlage in Form eine Schilfbeetes und eine Holzheizung erhalten. Die Gebäude werden ohne viel Technik und ökologisch konzipiert. Die zentrale Holzheizung sowie eine Regenwasser-Aufbereitungsanlage sind nur ein Teil dieser Konzeption. Es ist wichtig, dass das Energiekonzept der gesamten Gebäude möglichst einfach und nachhaltig ist.

Ein einfaches Konzept ist flexibel, es kann mitwachsen und sich den Erfordernissen anpassen. Außerdem sollen die Schüler an diesem Konzept weiter arbeiten und neue Ideen ausprobieren.

Das ehemalige Mensagebäude wird das Zentrum der Schule. Hier entstehen zwei Klassenräume, eine Küche, ein Essens- und Aufenthaltsraum sowie ein Büro für die Verwaltung.

Ein fundamentaler Grundgedanke der gesamten Konzeption ist, dass der Mensch und die Natur wieder näher zusammenrücken und im gegenseitigen Respekt füreinander sorgen und wirtschaften.

 

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